17.10.2017 @ 13.12Uhr
Zur Wismut fuhren wir per WET um zu kontrollieren, ob sich an den Dorfbahnhöfen der Strecke irgendwas verändert hat. Natürlich alles beim alten - im Gegensatz zum Erzgebirgsstadion. Durch das Wegfallen der Laufbahn, den steileren Block und die kompaktere Form des Stadions ist der Charme der alten Schüssel definitiv verflogen. Durch den Umbau zum reinen Fußballstadion macht die Baustelle aber jetzt schon was her.
Die Heimseite schwieg weiterhin. Die Einschätzung, ob das so einen Unterschied macht, sei mal jedem selbst überlassen. Das von der Nachbartribüne angestimmte Aue-Schweine konnte aber gefallen und sorgte für einige Lacher.
Die Mischung stimmte an diesem Tag und unter dem neuen Dach schepperte das Unioner Liedgut zum Teil ganz ordentlich.

Am Ende stand nach kämpferischer Leistung auf dem Platz ein eher glückliches 1:2 für Union zu Buche, was man hier aber gerne mitnahm. Das Glück mit dieser Leistung auch die drei Punkte für den Klassenerhalt zu holen wurde beim letzten Auswärtskick noch vermisst.
Auf der Rückfahrt wurde noch eine Person der medialen Öffentlichkeit besungen. Konsens: Sie lügt!

Und niemals vergessen: Eisern Union!



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