12.11.2018 @ 13.12Uhr
Wir schreiben Spieltag 1 nach Gikiewicz‘ Lastminute-Kopfballtor und es verschlug uns mal wieder in das allseits beliebte Baumarktviertel in Paderborn. Ja, dieses Paderborn, was vor anderthalb Jahren eigentlich schon den Durchmarsch in die Regionalliga perfekt gemacht hat, nur aufgrund des Zwangsabstieges von München Blau die Klasse hielt und ein Jahr später dann doch wieder sein Comeback in der zweiten Liga feierte. Aus unserer Sicht hätte man auf dieses Szenario auch gut und gern verzichtet, gibt es doch durchaus attraktivere Gegner, die in Liga Drei am Unterhaus kratzen.

Union holte bei einer Nullnummer wieder mal den obligatorischen „Besser als verloren“-Punkt und bleibt somit immerhin in Schlagdistanz auf die oberen Plätze. Sicher leistungsgerecht heute, aber auch nur bedingt befriedigend.

Etwa 1.000 Unioner sahen das Spiel in Ostwestfalen und hatten hunderte Pfeifen mitgebracht, mit denen sie, initiiert vom TSK, per Spruchband die bedingungslose Freigabe aller Choreomaterialien einforderten. Spannend dabei noch der O-Ton des Stadionsprechers - „Auf geht’s, Paderborner. Wir können auch ohne Trillerpfeifen Stimmung machen.“. Kam dann leider doch nicht so viel bei rum und die Stimmungshoheit dürfte heute beim Gästeblock gelegen haben.
Ansonsten nahm ein unspektakulärer Spieltag sein Ende und man Blickt gespannt auf die Gelb-Schwarze Woche und die Spiele gegen Dynamo Dresden in der Liga und Borussia Dortmund im Pokal.

Eisern Union







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