07.12.2018 @ 13.12Uhr
An diesem Wochenende ging es für uns nach Bayern, denn unsere Mannschaft musste gegen den SSV Regensburg ran und nach dem starken Auftritt gegen den BVB vier Tage zuvor, war nun natürlich zu hoffen, dass Union auf diesem Niveau weitermachen würde. So ging es Sonntags in den frühen Morgenstunden los, wobei wir uns mit Bus, ein kleiner Teil der Gruppe jedoch mit Neunern, auf den Weg machten.

Zweitgenannte unterstützten damit erneut den Shuttle der Stiftung des 1. FC Union und somit die Tour der Unioner mit Handicap, wobei eine bunt gemischte Truppe von Unionern verschiedenster Coleur den Auswärtstag miteinander verbrachten, egal ob vermeintlich beeinträchtigt oder augenscheinlich "normal". Diese Art der gelebten Inklusion fand nun schon zum dritten Mal statt und, so vernahm man im Anschluss, war wieder ein großes Saisonhighlight für alle Beteiligten. Falls man dieses Projekt, beispielsweise als Fanclubpate, unterstützen möchte, kann man sich gern unter fuma.soziales@fc-union-berlin.de melden. Die Patenschaft für die heutige Fahrt übernahmen die Sachsenadler.

Im Stadion angekommen wurde vom TSK eine Choreo vorbereitet, die dann beim Einlaufen der Mannschaft gezeigt wurde. TSK feierte mit dieser Choreo ihren 12. Geburtstag, an dieser Stelle auch nochmal von uns alles Gute. In der ersten Halbzeit gab es außerdem mal wieder eine kleine, aber feine Protestaktion gegen die Feinde unserer Bewegung. Zeitgleich wurden Blüten mit Fratzen des DFB-Vorstandes zusammen mit Schokomünzen in den Innenraum geworfen. Diese Aktion sollte darauf hinweisen, dass die Geldgier einiger weniger eben nicht wichtiger ist als die Vereinsliebe der Fans.

Union ging in der 45. Minute in Führung, die Freude darüber hielt jedoch nicht lange an, denn der SSV schaffte direkt mit einem zugegebenermaßen recht schönen Tor den Anschlusstreffer. Beim 1:1 Stand blieb es dann auch leider, denn Union hatte mehrere Großchancen, die leider nicht genutzt werden konnten. Also mal wieder ein Unentschieden und immer noch ungeschlagen. Man kann sich also oben festbeißen, jedoch bleibt abzuwarten, ob es auch reicht, bis zum Saisonende ganz oben um die Aufstiegsplätze mitzuspielen.







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